Was nicht geht, geht nicht…

tja, da hab ich mich mächtig ins Zeug gelegt mit meinem nigel- nagelneuen Konzept, dem “Projekt Macht”. Eigens für Estefania eine Website geschaffen, einen Blog, sie auf Facebook angemeldet und noch so einige Dinge in die Wege geleitet. Dann kam die Abstrafung durch absolutes Nichtinteresse. Obwohl auf allen Plattformen die mir so zur Verfügung stehen angekündigt, scheint kein Schwein auch nur eine Arschborste aufszustellen für die Idee, geschweige denn für den Lesestoff. Nun, das muss man dann eben einsehen: Falsche Zeit, falsches Konzept, falsche Leserschaft zu falschen Zeit usw.

Das Fazit: Es scheint dem Autoren nichts anderes übrig zu bleiben, als in seinem stillen Kämmerlein, wie vor fünfhundert Jahren, seinen Stoff nieder zuschreiben, ihn zu hüten, zu brüten und dann bei gegebener Zeit zu veröffentlichen. Wenigstens das ist erfrischend anders. Die Möglichkeit der Selbstveröffentlichung als Trotz dem alten abgefahrenen und von der Leserschaft offensichtlich doch so geschätzten verstaubten Verfahren gegenüber.

Also mit wenigen Worten: Das “Projekt Macht” ist zwar nicht gestorben, wird aber so wie das immer war, so wie der Leser es immer wollte, hier in meiner Stube weitergeführt und irgendwann, wenn es ausgestanden ist, im Livarva Verlag (gääähhhn) erscheinen. Vielleicht sogar, für die ganz abgefahren neu denkenden Leser, als E-Book. obwohl, das habe ich schon vor über zehn Jahren Versucht (hieß damals Rocket Book) und da hat’s auch niemanden interessiert.

Es wird wohl eine Printausgabe, die dann eben irgendwo um die 15 Euro liegen wird. Auch das etwas, das dem geneigten Leser wichtig scheint.
Na denn bis dann…